Die Wolle der Schafe

wird am Hof selbst verarbeitet.
Denn „früher hatte ein Hof so viele Schafe, wie man Wolle für Kleidun brauchte“, erklärt Biobäuerin Susanne Schwärzler.

Aus diesem alten Grundsatz entstand die Idee des Filzens. Zweimal im Jahr werden die Schafe von ihr geschoren, die Wolle wird anschließend gewaschen und kardiert. Sie fertigt daraus mit pflanzengefärbter Wolle warme Haus- und Handschuhe, sowie Hüte und andere Filzwaren.